Business-Fotoshoot: So bereiten Sie sich optimal vor

Gute Vorbereitung für authentische Businessportraits

Ein gutes Businessportrait beginnt schon vor dem Fototermin – aber Sie müssen dafür nichts inszenieren oder perfekt vorbereiten.

Ein paar einfache Entscheidungen helfen dabei, dass Kleidung, Styling und Auftreten zu Ihnen, Ihrer Rolle und Ihrem Unternehmen passen.

Ob Einzelportrait, Teamfoto oder kompletter Unternehmensauftritt: Diese Hinweise helfen Ihnen dabei, gut vorbereitet in den Fotoshoot zu starten.

1. Kleidung & Outfit

Businesslook mit Persönlichkeit

Wählen Sie Kleidung, die zu Ihrer Rolle, Ihrer Branche und vor allem zu Ihnen passt. Sie sollte gut sitzen, gepflegt und möglichst faltenfrei sein.

Farben und Muster:
Ruhige Flächen funktionieren meist gut. Sehr kleine Muster, enge Streifen oder dominante Prints können auf Bildern unruhig wirken. Wenn Ihr Markenauftritt bestimmte Farben nutzt, können diese bewusst aufgegriffen werden.

Wechsel-Outfits:
Bringen Sie gern zwei oder drei Varianten mit. Gemeinsam können wir entscheiden, was vor Kamera, Hintergrund und Licht am besten funktioniert.

Brille:
Wenn Sie im Alltag eine Brille tragen, gehört sie in der Regel auch aufs Portrait. Bringen Sie sie auf jeden Fall mit.

Accessoires:
Schmuck, Tücher, Krawatten oder andere Accessoires können Persönlichkeit unterstreichen. Wenn Sie unsicher sind, bringen Sie lieber eine kleine Auswahl mit – gemeinsam finden wir heraus, was zum gewünschten Auftritt passt.

2. Haare, Haut & Styling

Bleiben Sie sich selbst treu

Ein Businessportrait sollte nicht nach einer völlig anderen Version Ihrer Person aussehen. Bleiben Sie deshalb am besten bei einem Look, den Sie von sich kennen und mit dem Sie sich wohlfühlen.

Haare:
Tragen Sie Ihre Haare am besten so, wie Sie sich selbst gern sehen. Größere Veränderungen oder einen völlig neuen Haarschnitt würde ich nicht unmittelbar vor dem Fotoshoot planen.

Make-up:
Wenn Sie Make-up tragen, wählen Sie am besten einen vertrauten, natürlichen Look. Stark glänzende Produkte können unter Studiolicht ungünstig wirken.

Bart und Rasur:
So, wie Sie sich auch im beruflichen Alltag zeigen möchten – gepflegt und bewusst.

Haut:
Vermeiden Sie möglichst Experimente mit neuen Pflegeprodukten unmittelbar vor dem Termin.

3. Am Tag des Fotoshoots

Gut vorbereitet in den Termin

Planen Sie nach Möglichkeit etwas Zeitpuffer ein, damit Sie nicht direkt aus einem hektischen Termin vor die Kamera kommen.

Trinken Sie ausreichend Wasser und vermeiden Sie unmittelbar vorher Dinge, von denen Sie wissen, dass sie Ihnen nicht guttun.

Bringen Sie alles mit, was wir abgestimmt haben: Outfit-Varianten, Brille, Accessoires und gegebenenfalls Stylingprodukte.

Und falls am Shootingtag doch etwas anders läuft als geplant: kein Problem. Nicht jedes Haar muss perfekt liegen und nicht jede Kleinigkeit vorher bedacht sein.

4. Während des Fotoshoots

Sie müssen vor der Kamera nichts können

Sie müssen keine Posen einstudieren und auch nicht wissen, wohin mit Händen, Kopf oder Blick.

Ich gebe Ihnen klare Hinweise zu Haltung, Blick und Bewegung und achte darauf, dass nichts unnötig gestellt wirkt.

Sie dürfen sich bewegen, sprechen und lachen. Nicht jede Aufnahme entsteht in einer starren Pose. Gerade kleine Bewegungen und die Momente dazwischen können einem Portrait Natürlichkeit und Persönlichkeit geben.

Ihre Bilder erscheinen während des Fotoshoots direkt am großen Bildschirm. So sehen wir gemeinsam, was funktioniert, können unmittelbar nachsteuern und die Aufnahmen auswählen, die wirklich überzeugen.

Feedback ist ausdrücklich willkommen. Sie sollen sich auf den finalen Bildern wiedererkennen.

💡 Sie oder einzelne Mitarbeitende fühlen sich vor der Kamera unsicher?
Lesen Sie meine 👉 Tipps für authentische Businessportraits trotz Unsicherheit.

5. Was erfahrungsgemäß weniger gut funktioniert

Sehr auffällige Prints und feine Muster:
Sie können auf Bildern unruhig wirken und unnötig vom Gesicht ablenken.

Kleidung, in der Sie sich verkleidet fühlen:
Nur weil etwas besonders „businessmäßig“ aussieht, muss es noch lange nicht zu Ihnen passen. Ein überzeugendes Portrait braucht keine Verkleidung.

Ungewohntes Styling unmittelbar vor dem Termin:
Ein neuer Haarschnitt, ein völlig anderer Look oder neue Hautpflegeprodukte können unnötige Überraschungen mit sich bringen.

Zu viele Accessoires gleichzeitig:
Sie können vom Gesicht ablenken. Bringen Sie bei Unsicherheit lieber eine Auswahl mit – entscheiden können wir gemeinsam.

6. Kurz vor dem Termin: Ihre Checkliste

Wenn es zu Ihrem Fotoshoot passt, können Sie Folgendes bereithalten:

– zwei bis drei Outfit-Varianten
– Brille oder unterschiedliche Brillen
– ausgewählte Accessoires
– Kamm, Bürste und gegebenenfalls Stylingprodukte
– bei Außenaufnahmen passende Schuhe oder eine zweite Schuhoption
– Bilder von sich, die Ihnen besonders gut gefallen
– eigene Ideen, Fragen oder Wünsche für das Fotoshooting

Sie müssen natürlich nicht alles davon mitbringen. Die Liste dient vor allem als Orientierung.

7. Für Unternehmen: Was Sie vor einem Teamshooting klären sollten

Gute Organisation schafft mehr Raum für gute Bilder

Bei einem Business-Fotoshoot mit mehreren Mitarbeitenden lohnt es sich, einige organisatorische Fragen bereits vor dem Termin zu klären.

Wer wird fotografiert?
Eine möglichst vollständige Liste der teilnehmenden Personen erleichtert die zeitliche Planung.

Welche Aufnahmen werden benötigt?
Einzelportraits, Teamfotos, Führungskräfte, Arbeitssituationen oder eine Kombination daraus? Je klarer der Bedarf ist, desto gezielter können wir Motive, Ablauf und Bildsprache vorbereiten.

Wo werden die Bilder eingesetzt?
Website, Social Media, Recruiting, Pressearbeit, Broschüren oder Präsentationen stellen unterschiedliche Anforderungen an Motive und Bildformate.

Gibt es Vorgaben für Kleidung und Farben?
Ein abgestimmter Rahmen kann bei größeren Teams für ein stimmiges Gesamtbild sorgen. Dabei muss trotzdem nicht jeder gleich aussehen.

Welche Räume stehen zur Verfügung?
Für mein mobiles Studio benötige ich ausreichend Platz. Auch mögliche Arbeitsbereiche, Außenflächen oder weitere Locations können wir vorab gemeinsam einplanen.

Wie läuft der Termin intern ab?
Eine feste Ansprechperson und ein sinnvoller Zeitplan erleichtern den Ablauf – gerade wenn mehrere Mitarbeitende nacheinander fotografiert werden.

Sind die internen Freigaben geklärt?
Wenn Mitarbeitende für die Unternehmenskommunikation fotografiert werden, sollten erforderliche Einwilligungen und interne Abstimmungen rechtzeitig geklärt sein.

Gute Vorbereitung schafft Sicherheit – nicht zusätzlichen Druck

Sie müssen vor der Kamera nichts beweisen und auch nicht jedes Detail im Voraus planen.

Meine Aufgabe ist es, einen Rahmen zu schaffen, in dem Portraits entstehen, die zu Ihnen, Ihren Mitarbeitenden und Ihrem Unternehmen passen.

💡 Wie Businessportraits bei Ihnen vor Ort entstehen und was sie für Ihren Markenauftritt leisten, erfahren Sie hier:
👉 Businessportraits mit Wirkung.

Wenn vor dem Termin noch Fragen auftauchen, sprechen Sie mich einfach an.

Ich freue mich auf unseren Fotoshoot.

Jens Mueller
GLANZMARKE
echt. wirksam.